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Über mich

Im Telegrammstil

  • Seit 2015 Ausbildung zur TRE-Praktikerin nach David Bercelli
  • Seit 2012 Betrieb des Seminarhauses "Pension Am Alten Weinberg" bei Potsdam
  • 2011 Weiterbildung "Integrating"
  • 2011 Weiterbildung "Fear of People"
  • 2010 Weiterbildung "Recovery 1"
  • 2010 Weiterbildung "Verbal Communication"
  • Seit 2010 Qualifizierte Praktikerin der Grindberg-Methode mit eigener Praxis
  • Seit 2006 Ausbildung zur Praktikerin Grindberg-Methode
  • 2005-2009 Assistentin am Institut für Lebenskunst
  • 2003-2006 3-jährige Ausbildung am Institut für Lebenskunst
  • Seit 2002 Orientierungs- und Trainingsphase mit zahlreichen Workshops in den Bereichen Massage, Yoga, Entspannungstechniken und ganzheitliche Behandlungsmethoden
  • Referentin für die neuen Bundesländer bei einem Verkehrskonzern
  • Projektleiterin in einem großen Ingenieurbüro
  • Geburt meines Sohnes/Elternzeit
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin
  • Studium Dipl. Ing. Wasserwirtschaft an der TU Dresden

Für alle, die es genauer wissen wollen

Ich lernte die Grinberg Methode im Herbst 2004 kennen. Angeblich konnte man anhand der Füße ablesen, welcher Mensch man war und wo die eigenen Probleme steckten. Ich war erstaunt und beschloss einige Sitzungen zu probieren. Schon nach kurzer Zeit bekam ich ein körperliches Problem in den Griff und fing an, weitere unbefriedigende Umstände in meinem Leben zu verändern. So wurden es dann einige Sitzungen mehr und schließlich folgte die eigene Ausbildung zur Grinberg-Praktikerin.


Die Ausbildung zu beginnen und selbst Grinberg-Praktikerin zu werden, war ein bewegender Prozess. Es war auch eine Entscheidung gegen meinen damaligen sicheren Job bei einem großen Konzern und der Entschluss noch mal ganz von vorne anzufangen.

Zu erfahren, wie die bewusste Körperwahrnehmung nachhaltige Veränderungen bewirkt, hat mich ermutigt mein berufliches und persönliches Leben neu auszurichten. Die Einsicht, dass ich auch unabhängig von meinen vergangenen Erfahrungen und meiner Geschichte entscheiden kann, gab mir eine Handlungsfreiheit zurück, die ich bis dahin so nicht kannte.

So freue ich mich heute über diese wunderbare Aufgabe, die mit stetigem Lernen und „Nichtwissen“ verbunden ist und bin froh mit meiner Arbeit Menschen in Ihren Herausforderungen, wie ich sie selbst gerne angenommen habe, wirksam unterstützen zu können.

Mein Motto

Mein Motto ist: „Entwicklung findet an den Grenzen statt“

Ich glaube dass Veränderung oft auch mit Angst und Schmerz einhergeht. Angst etwas Neues auszuprobieren und den Schmerz Altes zu fühlen und loszulassen. Meine Erfahrung zeigt dass es Mut und die Bereitschaft unseren Ängsten zu begegnen erfordert, um wirklich etwas zu verändern. Erstaunlicherweise zeigt sich dann oft dass die Angst vor der Angst größer gewesen ist und manche „Dramen“ im Moment der Lösung weit weniger unangenehm sind als zuvor angenommen.